Pixelschubsen oder Frontend-Framework?

UI-Wildwuchs? Pixelgenaue Designspezifikationen? Codeduplizierung im Frontend? Überall Browserhacks? Inkonsistenter Markenauftritt? HTML, das keiner versteht? Diese Zeiten sind vorbei, wenigstens bei AutoScout24, wie meine Kollegen Mareike Graf und Simon Hohenadl auf der WebTech Conference 2013 in München zu berichten wussten.

Gemeinsam wurde ein Framework aufgebaut, das es allen Designern und Entwicklern ermöglicht, schnell neue Seiten im Corporate Design zu bauen. Im Vordergrund stehen dabei Klarheit, Wiederverwendung und die Möglichkeit, das portalübergreifende Design an einer zentralen Stelle zu ändern.

Konstruktive Zusammenarbeit hat dafür gesorgt, dass Aussprüche wie “das sieht ja keiner” von Entwicklern oder “schieb das noch zwei Pixel nach rechts” von Designern der Vergangenheit angehören.